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Archiv für das Schlagwort “Blog”

jPoint.Adventskalender

Pünktlich zum 01.12. sind Adventskalender wieder im Trend. Da wollte auch ich mich nicht lumpen lassen. Von heute bis zum 24.12. öffnet sich auch im jPoint.Adventskalender an jedem Tag ein Türchen – oder in diesem Fall eher ein Säckchen.

Darin verbergen sich einfach nur weihnachtliche Videos, Link-Tipps, eBooks und Downloads zum Thema Webdesign und SocialMedia und einige Special-Gutscheine. Lasst euch einfach überraschen! Eines sei vorab verraten: Ihr könnt mit dem Inhalt auch bei mir kräftig sparen.

Der Adventskalender wurde erstellt mir freundlicher Unterstützung von 24Geschenke.de. Ihr erreicht den Kalender mit einem Klick auf das Bild. Ganz wichtig (aus welchen Gründen auch immer) ist der Kalender mit einem Passwort geschützt. Um Zugang zu bekommen merkt euch das Passwort 1e25bb0d gut!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine tolle Adventszeit und viel Spaß mit meinem persönlichen Adventskalender.

Social Media Setup

Vor kurzem hat Karsten Sauer aka @sauerstoff in seinem Blog dazu aufgerufen das eigene SocialMedia-Setup mal niederzuschreiben.

Nun ist es ja so. Das Web 2.0 und speziell die SocialMedia-Plattformen kann man ja für die unterschiedlichsten Zwecke nutzen. Da ist es gar nicht so schlecht, wenn man sich einfach mal Gedanken dazu macht, welche Plattformen man selbst nutzt und vor allen wie intensiv und zu welchem Zweck man sie nutzt.

Mir hat diese kleine Betrachtung durchaus auch selbst geholfen. So habe ich festgestellt, dass ich die Plattformen für meine Bedürfnisse und meine Zwecke durchaus effektiv und gut einsetze. Es gibt kaum Punkte, die ich zum jetzigen Zeitpunkt verbessern würde.

Wer jetzt natürlich gern auch lesen möchte, wie mein persönliches Setup aussieht, kann das gern im dazugehörigen Blog lesen.

>> Hier entlang

Natürlich ist Karsten noch immer auf der Suche nach neuen Setups. Falls ihr jetzt also auch Lust habt, mitzumachen schaut einfach >>HIER<< vorbei. Es nimmt nur ein wenig Zeit in Anspruch und tut nicht weh. Also mitmachen!

Web 2.0 in Magdeburg – und es geht doch!

Vor nicht allzu langer Zeit konnte man hier im Blog einen Beitrag zu den Bemühungen in Punkto Stadtmarketing lesen. Riesige Windmühlen, gegen die man kämpfen musste, und Baukästenantworten auf Stadtratanfragen waren da nur einige der Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung.

Doch es passierte einiges seitdem. Die Agentur, die gesucht wurde für die Website www.magdeburg.de hat bereits ihre Arbeit aufgenommen. Ein erster großer Schritt für die bessere Außenwirkung der Stadt.
Ein Stadtratbeschluss sorgt außerdem dafür, dass eine „Expertengruppe“ in die Arbeit einbezogen werden soll. Nein, damit war natürlich noch nicht gesagt, wer diese „Experten“ am Ende sein sollten – ein großer Schritt war allerdings gemacht. Außerdem ebnete ein Halbsatz in eben jenem Beschluss den Weg für eine Mailadresse XYZ@magdeburg.de.

Sogar bis nach Jena, auf das 3. Barcamp Mitteldeutschland, schleifte ich mit einer Präsentation unsere Überlegungen in diesem Punkt. Es wurde schnell klar, dass auch andere Städte mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten. Doch können und wollen wir uns ewig an den schlechteren Beispielen orientieren?

ABER: Leute, ich predige es bei jedem meiner Kunden: Kommunikation ist alles.

Weiterlesen…

Anti-Website der Woche Nr.4 – www.euronetwork.de

Ja, ich gebe zu: Ich habe meinen Blog in der letzten Woche sträflich vernachlässigt. Das ist allerdings meinen Arbeitszeiten zu schulden. s blieb ganz einfach keine Zeit.

Bevor ich mit der Anti-Website der Woche starte, möchte ich noch einmal ein paar Worte zu Troll-Kommentaren verlieren. Wer meint er könnte hier feige und anonym seine Bemerkungen ablassen, braucht nicht damit rechnen, dass sein Kommentar auch nur ansatzweise freigeschaltet wird. Daher kann man sich die Mühe auch gleich sparen. Ich verweise an dieser Stelle einfach auf einen kleinen Beitrag in meinem privaten Blog jPoint@Posterous.

Aber genug dem Vorgeplänkel. heute gibt es mal wieder einen Leckerbissen in Sachen Webdesign.

Die Anti-Website Nr.4 ist:

http://www.euronetwork.de

Euronetwork – eine Wirtschaftsberatung aus Magdeburg. Das Design ist schon auf den ersten Blick unerträglich für die Augen. Fangen wir aber mal ganz vorn an. Mein persönliches Highlight: Die Melodie beim Betreten der Seite. Nicht nur, dass Hintergrundmusik ohnehin verboten gehört. Nein, dieser Jingle gehört auch noch zu jener Sorte, die nicht wirklich gut gemacht sind.

Weiter geht es im Header der Seite. Im Gegensatz zum Rest der Seite kann man sich diesen Bereich immerhin noch ohne Schädigung der Augen ansehen. Aber auch hier: Gutes Design sieht anders aus. Das Logo allein ist verpixelt und unscharf. Schaut man ein wenig länger darauf bekommt man ein leicht schummriges Gefühl. So geht’s nicht!

Aber weiter unten im Content-Bereich wird das Grauen erst richtig klar. Ein quietschgelber Hintergrund begrüßt uns – darauf schwarze Schrift. Augenfreundlich ist anders. Durch den hohen Kontrast und das stechende gelb fällt es schwer die Augen länger auf dem Text zu halten. Nein – es tut nach einer Weile sogar weh. Hinzu kommt ein mehr als unruhiges Schriftbild durch die exzessive von fettgedruckten und kursiven Schriften. Sehr schön hier vor allem die zwei Links im oberen Bereich auf der Startseite, die nur beim Herüberfahren ihr Geheimnis. Weiß auf gelb ist eben eher schwer zu lesen.

Inhaltliches Highlight sind eindeutig die Bänkerwitze. Was genau diese so unintegriert auf der Seite zu suchen haben, erschließt sich mir allerdings nicht ganz. Ebenso darf man sich auch darüber streiten, ob man im Impressum groß zeigen muss, dass man Premium-Mitglied bei XING ist.

Alles in allem vermittelt die Seite wenig Seriösität – ein wichtiger Punkt wenn es um Wirtschaftsberatung geht. Es sieht vielmehr so aus, als hätte man hier (mal wieder) am falschen Ende sparen wollen. So wird das nichts.

(Vielen Dank an dieser Stelle an Dennis Jannack, der mir den Tipp zu diesem Fehlgriff gab)

Los geht’s…naja zumindest fast.

Ja, ich weiß – meine Seite sollte schon längstbfertig sein. Eine Seite, die meine Arbeit präsentiert. Eine Seite mit eigenem Design und einem eigenen Blog.

Jeder Webworker kennt aber das Problem: Bezahlte Arbeit geht nunmal vor dem eigenen Projekt. Das ist auch so, wenn die eigene Seite ja nunmal die beste Referenz ist.
Tja, wie weit bin ich eigentlich? Das Design…ja das Design steht zumindest schon. Ein Teil der Umsetzung steht auch schon. Die Domain gibt es, aber ein Hoster noch nicht abschließend geklärt. Daher auch der Beginn einer wunderbaren befristeten Freundschaft mit wordpress.com.

Um zumindest inhaltlich schon einmal weiter zu kommen, habe ich mich entschlossen den Blog schon einmal ins Rollen zu bringen, allerdings noch ohne eigene Installation und ohne eigenes Design. Keine Sorge – das folgt später.
Warum dann aber der ganze Aufwand mit dem Exportieren? Ganz einfach: Meine fachlichen Beiträge brauchen eine Plattform und das schon jetzt.

Drum starte ich jetzt schon einmal hier durch und hoffe auf viele Leser und Beteiligungen.ich freue mich auf muntere Diskussionen und viele Tweets, Like oder +einsen.

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